Das Rheinufer bei Duisburg-Beeck bildet den Übergang zwischen der Industrielandschaft von Zechen und Kohlen zur bäuerlich geprägten Welt des Niederrheins. Willi Fährmann, aufgewachsen in Beeck, erzählt seine Kindheit an diesem westlichen Rand des Ruhrgebiets. Seine Familiengeschichte ­ die Großeltern kamen aus Ostpreussen, der Vater arbeitete in der bekannten König-Brauerei ­ ist eng verknüpft mit der Geschichte der Region. So geben seine episodenreichen Erzählungen einen Einblick in den Alltag und die Feste eines Arbeiterstadtteils, das Leben entlang und auf dem Fluss. Sie schildern aber auch das Aufkommen der Nationalsozialisten und die Zerstörung des Ruhrgebiets im Zweiten Weltkrieg aus der Perspektive eines Heranwachsenden. Inhalt: 01 Zwei Omas und zwei Opas 02 Duisburg 03 Hochzeitsgeschenk 04 Schichtwechsel 05 Deputatbier 06 Onkel Karl 07 Sonntagsausflüge 08 Schifferkinder 09 Auf der Straße 10 Eine saubere Familie 11 Abendbrot bei Oma 12 Durcheinander 13 Onkel Ditz 14 Beecker Kirmes 15 Sparen 16 Hochdeutsch 17 Zwei Fuhrgeschäfte 18 Kinderfest auf dem Lehnhof 19 Adlerfedern 20 Lehrer Sturm 21 Erholungsheime 22 Fontanestraße 23 Leopoldstal 24 Bombennach 25 Volkssturm 26 Zurück in Duisburg
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