Warum Glück allein nicht glücklich macht
  
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Das Ende der Diktatur des Glücks Wut, Angst, Scham – nur ein Teil der Gefühle, die gemeinhin als negativ bewertet werden. Dem gegenüber steht als höchstes Ziel das dauerhafte, allumfassende Glück, das keinen Platz lässt für emotionale Abgründe. Doch die Abgründe sind da – und werden umso größer, je mehr wir sie ignorieren. Emotionale Leere oder Schuldgefühle sind nicht selten Ausdruck der Unterdrückung unserer Gefühle zugunsten der Diktatur des Glücks. Die promovierte Philosophin Schrade, Vera zeigt in ihrem Buch, wie man sich mit seinen echten Gefühlen versöhnt. Der Leser lernt Verantwortung zu übernehmen für das eigene Leben, Probleme und Krisen zu akzeptieren und gute, authentische Beziehungen zu führen. Am Ende des Buches steht nicht der glückliche Mensch, sondern der Mensch, der Zufriedenheit schöpft aus seiner Unvollkommenheit ebenso wie aus seiner Stärke.
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