Perry Rhodan 2991: Die Eismönche von Triton
    
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Eine beispiellose Begegnung – und die Jagd auf ein unglaubliches Raumschiff Gut dreitausend Jahre in der Zukunft: Perry ­Rhodan hat nach wie vor die Vision, die Milch­straße in eine Sterneninsel ohne Kriege zu verwandeln. Der Mann von der Erde, der einst die Menschen zu den Sternen führte, möchte endlich Frieden in der Galaxis haben. Davon ist er in diesen Tagen des Jahres 1552 Neuer Galaktischer Zeitrechnung allerdings weit entfernt: In der von der Superintelligenz ES verlassenen Milchstraße machen sich Boten anderer Superintelligenzen breit, ebenso alte Feinde von ES und neue Machtgruppen. Eine dieser Machtgruppen waren die Thoogondu, einst ein von ES unterstütztes Volk, das von der Superintelligenz allerdings verbannt wurde und seit Jahrtausenden in der fernen Galaxis Sevcooris darauf wartet, in die Milchstraße zurückzukehren. Mit der neuen Herrscherin dieses Volkes bricht ein neues Zeitalter an. Friedliche Koexistenz und Partnerschaft rücken in greif­bare Nähe. Wie es hingegen um die Gemeni steht, ist bislang nicht klar – einerseits agieren sie als Gegner, ­andererseits als Partner der Menschheit. Eine ­andere Frage ist derzeit viel drängender: Was ist gegen den Weltenbrand zu tun, der mutwillig durch eine unheilige Allianz aus Adam von Aures, Lotho Keraete und dem mittlerweile toten Gaumarol da Bostich hervorgerufen wurde? Während Adam von Aures sich allem entzieht, ist die Spur zu Keraete nur verwischt. Aber sie wird entdeckt – durch DIE EISMÖNCHE VON TRITON ...
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