Ein Licht der Hoffnung - Margaretes Weg, Teil 1 (Ungekürzt)

Bewertung 4.4
9 Std. 25 Min.
Margaretes Weg
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Buchbeschreibung

Margarete stolpert aus dem zerbombten Haus, um sie herum fällt der Staub wie Schnee. Ein Polizist eilt herbei und fragt, ob er ihr helfen kann. Schnell sieht sie zu der Stelle, an der sich noch bis vor kurzem der verhasste gelbe Stern auf ihrer Jacke befunden hat. Er muss sie für die Tochter des toten SS-Mannes halten. Nach kurzem Zögern antwortet sie: "Ja".

Berlin, 1941: Margarete Rosenbaum arbeitet als Hausmädchen für einen hochrangigen Nazi. Als die Villa ausgebombt wird, ist sie die einzige Überlebende und wird fälschlicherweise für die Tochter des Hauses gehalten. Sie ergreift die unerwartete Chance auf Freiheit. Mit falschen Papieren flüchtet sie in ein anderes Leben, ständig in Angst, entdeckt zu werden. Als der Sohn ihres ehemaligen Arbeitgebers, SS-Oberscharführer Wilhelm Huber, sie in Paris aufspürt, fürchtet sie das Schlimmste. Doch seltsamerweise gibt er ihre wahre Identität nicht preis und hält stattdessen seine schützende Hand über sie. Aber kann sie dem vermeintlichen Feind das Letzte, was ihr noch geblieben ist, anvertrauen: ihre Sicherheit, ihr Leben, und ihre Würde? Oder wird Wilhelm sie am Ende doch verraten?

Eine herzzerreißende und fesselnde Geschichte über die Frage, wie weit man gehen würde, um ein Leben zu retten, genau das Richtige für Fans von Der Tätowierer von Auschwitz, Die Sternenpflückerin und Unter Blutrotem Himmel.

Autor*innen:

Sprecher*innen:

Übersetzer*innen:

Marion Kummerow

Format:

Laufzeit Hörbuch:

9 Std. 25 Min.

Sprache:

Deutsch

Erscheinungsdatum:

12.2.2024

Verlag Hörbuch:

Hachette UK - Bookouture

ISBN Hörbuch:

9781835253731

© 2024 Bookouture, ein Imprint von Storyfire Limited (Hörbuch)

© 2023 Marion Kummerow (Hörbuch)

Das denken andere über das Buch

Rezensionen zu Ein Licht der Hoffnung - Margaretes Weg, Teil 1 (Ungekürzt)

Die Geschichte ist sehr spannend und gut geschrieben. Das einzige was mich gestört hat, war die immer wieder kehrende Sexistische Sprache. Einerseits spiegelt es die Zeit wieder, andererseits ist die Frage ob man es so deutlich machen muss?

Stefanie