Rich Dad Poor Dad

Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen

Bewertung 4.6
10 Std. 23 Min.
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Buchbeschreibung

Warum bleiben die Reichen reich und die Armen arm? Weil die Reichen ihren Kindern beibringen, wie sie mit Geld umgehen müssen, und die anderen nicht! Die meisten Angestellten verbringen im Laufe ihrer Ausbildung lieber Jahr um Jahr in Schule und Universität, wo sie nichts über Geld lernen, statt selbst erfolgreich zu werden.

Robert T. Kiyosaki hatte in seiner Jugend einen "Rich Dad" und einen "Poor Dad". Nachdem er die Ratschläge des Ersteren beherzigt hatte, konnte er sich mit 47 Jahren zur Ruhe setzen. Er hatte gelernt, Geld für sich arbeiten zu lassen, statt andersherum. In Rich Dad Poor Dad teilt er sein Wissen und zeigt, wie jeder erfolgreich sein kann.

Anm. d. Red.: Leider wird die dazugehörige PDF vom Verlag nicht zur Verfügung gestellt.

Autor*innen:

Sprecher*innen:

Format:

Laufzeit Hörbuch:

10 Std. 23 Min.

Sprache:

Deutsch

Erscheinungsdatum:

5.12.2015

Verlag Hörbuch:

FinanzBuch Verlag

ISBN Hörbuch:

9783960928706

© 2015 FinanzBuch Verlag (Hörbuch)

Das denken andere über das Buch

Rezensionen zu Rich Dad Poor Dad

Ein Reicher erklärt die strukturelle Ungleichheit für nicht existent, da kotze ich schon, bevor ich die Einleitung fertig gelesen habe.. Kurze Zusammenfassung des Buches für alle die es wirklich wollen: Wirf deine Menschlichkeit über Bord, dann kannst du es VIELLEICHT schaffen, reich zu werden ohne zu Erben.. Viel Glück

Der

Ich musste das Buch abbrechen. Dort wird einiges behauptet, wo ist deutlich widersprechen möchte. Ich bin ein sehr empathische Mensch und einige Ansichten des Buches sind nicht damit vereinbar, ich halte zum Beispiel viel von der Steuer und wenig von Egoismus.

Jasmin

Das Buch vermittelt oberflächliche Finanztipps, die vor allem für diejenigen geeignet sind, die bereits eine finanzielle Grundsicherung haben. Als Motivation, sich selbst mehr mit dem Themengebiet auseinanderzusetzen, ist es hingegen geeignet. In meinen Augen wesentlich spannender ist der Einblick in das Innenleben eines Multi-Millionärs, den man durch dieses Buch gewinnt. Der Autor legitimiert soziale Ungleichheit durch die finanzielle Intelligenz der Elite und ist von der Idee überzeugt, dass es jeder auf den von ihm vorgeschlagenen Wegen zum Millionär schaffen kann. Dies kann jedoch aus strukturellen Gründen nicht funktionieren, dies wird allerdings ignoriert.

Sebastian

Eindimensional

Das Buch hat einen guten Schreibstil und man kann der Geschichte gut folgen. Aber das Narrativ arm=faul negiert psychologische Effekte, strukturelle Probleme und individuelle Perspektiven. Das ist kein positives Mindset, sondern einfach nur ekelig. Da hilft es auch nicht, wenn Robert schreibt, es höre sich unbarmherzig an, aber es ist so. Nein, es ist unmenschlich und hat nichts in einem positiven Mindset zu suchen. Es gibt andere gute Passagen in dem Buch, die einen selbst positiv bestärken und zum Umdenken anregen. Dabei hätte er bleiben sollen. Es ist sehr amerikanisch geschrieben und beschreibt das typische vom Tellerwäscher zum Millionär. Wie man allerdings genau anfängt, ist nicht beschrieben. Alles was Robert vorschlägt, braucht bereits eine große Summe an Geld. Zumal viele Vorgänge, wie Immobilienkauf, in Deutschland ganz anders funktionieren und so wie er es mit Gewinn beschreibt nicht umsetzbar sind.

Sarah