Vom Ernst des Liebens. Als Hannah ihre Einstellung zu Männern, Sex und Liebe in Frage stellt, ist sie bereits Ende 20 und mit einer tüchtigen Portion Lebenserfahrung gesegnet. Und so würde sie den Traummann am liebsten als Illusion enttarnen. Zumindest denjenigen, der über die Jahre hinweg ihre Gedanken bestimmte: Henry - der in ihr Leben trat, als sie noch eine schüchterne Studentin war - der einzige, der sie wirklich beeindrucken konnte. Also liebte sie ihn, heimlich. Denn er hatte ein Auge ausgerechnet auf ihre attraktive Cousine Fig geworfen. Jahre später treffen Hannah und Henry wieder auf einander. Für Hannah ist der Augenblick der Wahrheit gekommen ... ”Das Werk einer Schriftstellerin, die bleiben wird.” New York Times. ”Sittenfeld stellt wieder ihre Beobachtungsgabe unter Beweis, so trocken wie guter Martini.” Elle.
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