Das Gespenst von Canterville
  

Das Gespenst von Canterville ist eine Erzählung des irischen Schriftstellers Oscar Wilde.  

Die amerikanische Familie Otis kauft Schloss Canterville, obwohl man sie ausdrücklich warnt, dass dort der Ahnherr, Sir Simon de Canterville, als Gespenst sein Unwesen treibt. Als Sir Simon seiner Geisterpflicht nachkommen und die Familie in Angst und Schrecken versetzen will, sind die Amerikaner kein bisschen davon beeindruckt, ganz im Gegenteil. 

Die beiden kleinen Söhne der Familie spielen ihm alle erdenklichen Streiche, Mr. Otis bittet darum, doch gefälligst die Ketten zu ölen, und der ältere Sohn entfernt jeden Tag den sich erneuernden Blutfleck in der Bibliothek mit einem neumodischen Fleckentferner. Einzig die Tochter Virginia zeigt Mitleid.

Nach einer alten Prophezeiung kann nur ein unschuldiges Mädchen das Gespenst erlösen. Sir Simon bittet Virginia um ihre Hilfe.  

Das Gespenst von Canterville war erstmals veröffentlicht 1887 als The Canterville Ghost. Hier in der deutschen Übersetzung von Franz Blei, 1926. E-book (ePUB), Gesamtlänge von 11,100 Wörter, durchschnittliche Lesezeit von 1 Stunde. Ungekürzte Vollversion. Auch als Hörbuch erhältlich, von Birgit Jaczkowski, Laufzeit 1 Stunde, 23 Minuten.

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